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Controller, Gyro und Haptik über das Netzwerk

Controller nicht erkannt, kein Rumble, Gyro und Touchpad ignoriert? Wie punktfunk Gamepads weiterreicht — inklusive DualSense-Gyro, -Touchpad, -Haptik und adaptiven Triggern — über seine nativen Clients.

Bild und Ton sind perfekt, aber dein Controller wird nicht erkannt, es gibt kein Rumble, Gyro und Touchpad des DualSense tun nichts, oder die Eingabe wirkt träge. Ein vollständiges Controller-Erlebnis übers Netzwerk ist schwerer, als es aussieht. So macht es punktfunk.

Was an Controllern übers Netz schwer ist

  • Erkennung und Mapping — der Host muss ein virtuelles Pad bereitstellen, das Spiele erkennen, mit dem richtigen Tastenlayout.
  • Feedback-Rückkanal — Rumble, Lightbar und adaptive Trigger müssen Host → Client wandern, nicht nur Eingaben Client → Host.
  • Reiche Eingaben — DualSense-Gyro, -Touchpad und -Motion gehen leicht verloren.
  • Latenz — jeder zusätzliche Hop im Eingabepfad ist direkt als Verzögerung zwischen Klick und Aktion spürbar.

Wie punktfunks Eingabe-Ebene funktioniert

Auf dem Host erzeugt punktfunk ein virtuelles Gamepad — standardmäßig ein uinput-Xbox-360-Pad oder ein DualSense über UHID unter Linux — und der Client handelt beim Verbinden aus, welchen Typ er will. Eingaben fließen hinauf, Feedback fließt zurück:

  • Gamepads + Rumble — das virtuelle Pad wird mit der Sitzung erzeugt und zerstört, mit Rumble-Rückkanal.
  • DualSense-Extras — Touchpad- und Motion-Weiterleitung sowie Lightbar, Player-LEDs und adaptive Trigger-Effekte, die auf dem Client wiedergegeben werden.
  • Plattform-natives Capture — SDL3 unter Linux und Windows, GameController auf Apple, jeweils mit nativem Controller-Mapping statt über eine Schicht nach kleinstem gemeinsamen Nenner.

Das Steam Deck ist das Schaustück: Seine Bedienelemente werden out of the box über das native Decky-Plugin auf den Host gemappt.

Ausprobieren

Wenn Controller die raue Kante deines Remote Play waren: punktfunks Eingabe-Ebene ist gebaut, das Ganze zu tragen — Gyro und Haptik inklusive. Wo es hinpasst, zeigt die besten Self-Hosted-Game-Streaming-Setups 2026.