PunktfunkPunktfunk

Latenzarmes Game-Streaming – mit erstklassiger Linux- und Windows-Unterstützung

Ein von Grund auf neuer Streaming-Stack mit gemeinsamem Rust-Protokollkern und nativen Clients pro Plattform – kompatibel mit Moonlight ab dem ersten Tag.

8Kmax

Client-nativ – bis zu 7680×4320 (HEVC/AV1)

10-bitHDR

client-ausgehandelt — Windows-Hosts

< 1 ms

Capture-to-Encode

8

native Client-Plattformen

> 1 Gbps

QUIC + FEC, jenseits der GameStream-Grenze

Was den Unterschied macht

Durchgängig selbst entwickelt

Vom Display, das der Host bereitstellt, bis zum Frame auf deinem Bildschirm – jede Schicht stammt von uns. Und das merkt man.

Native Auflösung

Ein Display, gebaut für deinen Bildschirm

Der Host erzeugt pro Sitzung ein echtes Display in der exakten Auflösung und Bildrate deines Geräts – ob 1280×800 auf einem Handheld, 1440p am Desktop, ein 4K-Fernseher, ein Ultrawide oder bis zu 8K (7680×4320 mit HEVC/AV1) – beim Verbinden ausgehandelt und mitten im Stream neu verhandelt. Keine Dummy-Stecker, keine EDID-Tricks. Und das nicht nur unter Windows: punktfunk erzeugt diese virtuellen Displays auch nativ unter Linux – pro Wayland-Compositor (KWin, gamescope, Mutter, wlroots) – wo andere Streaming-Hosts noch einen Dummy-HDMI-Stecker brauchen. Betreibe einen PC ganz ohne Monitor, und bei Multi-Monitor-Hosts bekommt der Client immer den richtigen Bildschirm.

IDD-Push-Capture

Frames direkt zum Encoder

Die meisten Hosts erfassen den Bildschirm über Desktop Duplication oder Windows.Graphics.Capture – und erben deren Schwächen. Punktfunks eigener signierter, vollständig in Rust geschriebener Display-Treiber schiebt fertige Frames direkt zum Encoder – kein Desktop Duplication, kein WGC, kein Hin- und Herschalten von Hilfsprozessen.

IDD-PushDDAWGC

Zero-Copy-Latenz

Sub-Millisekunde vom Capture bis zum Encode

Das aufgenommene Bild geht direkt an den Hardware-Encoder, ganz ohne CPU-Kopien – ein echter Zero-Copy-GPU-Pfad (dmabuf → CUDA → NVENC auf NVIDIA/Linux, mit herstellereigenen Pfaden auf AMD und Intel) – für Sub-Millisekunden vom Capture bis zum Encode, übertragen über einen QUIC-Transport mit Leopard-FEC, der auch bei verlustbehaftetem WLAN ruhig bleibt und die ~1-Gbit/s-Grenze von GameStream überschreitet.

< 1 ms

HDR + 4:4:4

HDR, das wie HDR aussieht – und Text, der scharf bleibt

Echtes durchgängiges 10-Bit-HDR mit Fähigkeitsaushandlung – sogar in Vulkan-Spielen, dank einer Vulkan-Schicht, die wir geschrieben haben, als der GPU-Treiber es nicht tat. Und volles 4:4:4-Chroma hält kleine Schrift und feine UI-Linien gestochen scharf, statt des verwaschenen 4:2:0, das die meisten streamen.

10-bit HDR4:4:4 chroma

Native Clients

Acht Plattformen, alle nativ

Echte native Apps pro Plattform – iPhone, iPad, Apple TV, macOS, Windows, Linux, Android und das Steam Deck – nicht eine plattformübergreifende Hülle. Außerdem Moonlight-kompatibel, sodass gängige Moonlight- und Artemis-Clients ab dem ersten Tag funktionieren.

8platforms

Audio

Ton, der sauber und synchron bleibt

Audio ist der heimlich schwierige Teil beim Streaming. Punktfunk hält den Ton knisterfrei und lippensynchron über Geräte hinweg und überträgt vollen 5.1/7.1-Surround durchgängig, statt ihn still auf Stereo zusammenzufalten.

5.17.1

Umsteigen

Kommst du von Sunshine oder Moonlight?

Punktfunk spricht NVIDIAs GameStream, sodass deine Moonlight- und Artemis-Clients ab dem ersten Tag funktionieren – doch darunter steckt ein neues Rust-Protokoll mit echten virtuellen Displays, HDR und nativen Clients, kein Sunshine-Fork. Steig in deinem Tempo um.

Zum ehrlichen Vergleich

Außerdem dabei

Sicher von Haus aus

SPAKE2-PIN-Pairing, gepinnte Geräteidentitäten und AES-GCM-verschlüsselte Streams; LAN-Hosts erscheinen automatisch über mDNS. Trust-on-first-use bleibt Opt-in.

Umfassende DualSense-Unterstützung

Gyro, Touchpad, Motion, Rumble, Lightbar, Player-LEDs und adaptive Trigger – durchgängig weitergereicht.

Mikrofon-Passthrough

Streame dein Mikrofon an das virtuelle Mikrofon des Hosts, sodass Voice-Chat und Push-to-Talk auf dem entfernten PC laufen.

Steam-Spielebibliothek

Deine installierten Steam-Spiele, automatisch aus lokalen Dateien erkannt – ohne API-Key – mit Artwork und startbereit.

Eingebauter Speedtest

Der Host sendet Fülldaten über die Datenebene, sodass der Client deine Verbindung misst und eine passende Bitrate wählt.

Multi-Monitor-Hosts

Immer der richtige Bildschirm – kein entwischender Cursor, keine schwarzen Balken.

Headless-Hosts

Betreibe einen Gaming-PC ganz ohne Monitor – das virtuelle Display springt ein.

Aus dem Blog

PIN-Pairing, das sich nicht durchprobieren lässt: SPAKE2 fürs Game-Streaming

Eine vierstellige PIN klingt schwach — nur 10.000 Kombinationen. So koppelt punktfunk ein neues Gerät mit einer PIN, die du vom Sofa aus eintippst, und gibt einem Angreifer dennoch nur einen einzigen Online-Versuch und keine Offline-Wörterbuchattacke — dank eines PAKE, das die Zertifikate beider Geräte aneinander bindet.

Niedrige Latenz beim Game-Streaming, wenn das Spiel die GPU auslastet

Der schwierigste Fall für jeden Streaming-Host ist der wichtigste: ein forderndes Spiel, das die GPU bereits auslastet. Warum der Encoder am Ende wartet — und die zwei Hebel, die unsere Encode-Zeit von ~30 ms auf ~4 ms gebracht haben.