Auf Ultrawide- und 32:9-Bildschirme in echter Auflösung streamen
Punktfunk baut das Display des Hosts in genau der Größe deines Clients, so bekommt ein 21:9- oder 32:9-Bildschirm seine eigene Form statt schwarzer Balken.
Kennt der Host nur 16:9-Modi, bekommt ein Ultrawide-Bildschirm schwarze Balken, ein gestrecktes Bild oder keine passende Auflösung.
Deine Form, auf dem Host gebaut
Punktfunk erzeugt das Display des Hosts in genau der Größe und Bildrate, die dein Client anfordert. 3440×1440 oder 5120×1440 ist damit ein echter Modus, ganz ohne eigene Modeline. Unter Linux, Windows und Android steht Resolution anfangs auf Native display, also dem Bildschirm, auf dem das Fenster liegt. Auf dem Mac klickst du Use this display's mode.
Zum Auswählen listet Aspect ratio die Größen nach Form: 16:9, 16:10, 21:9, 32:9, 3:2 und 4:3. Unter 32:9 stehen 3840×1080, 5120×1440 und 7680×2160. Mit Match window folgt der Stream dem Fenster, wenn du es in der Größe änderst.
Eine Größe, die der Encoder des Hosts nicht schafft, lässt den Verbindungsaufbau scheitern.
Andersherum
Ein 32:9-Monitor am Host ist einem 16:9-Laptop egal: Der Laptop bekommt ein Display in seiner eigenen Größe. Nur wenn du einen echten Monitor streamst (Diesen Monitor streamen, Linux-Hosts), behält der Stream dessen Form. Dann entscheidet Picture fit im Client: Fit setzt schwarze Balken, Crop to fill schneidet die Ränder ab, Stretch to fill verzerrt.
Alle Einstellungen: Client settings. Für Hosts mit mehreren Monitoren lies Multi-Monitor-Hosts.